Die feurigen Schwestern – Las Hijas del Fuego

Bahnbrechend sinnliches Kino: radikale weibliche Lust aus Argentinien

bester argentinischer FilmasabaficiPornfilmfestival Berlin

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Die feurigen Schwestern - Las Hijas del Fuego

Drei Frauen treffen sich zufällig in der atemberaubenden Landschaft der argentinischen Küstenregion am Ende der Welt und lassen sich auf eine polyamore transformierende Reise ein.

Synopsis:

Ein kluger, bildgewaltiger Film. Drei Frauen begeben sich auf die Reise ihrer sexuellen Befreiung. Sexpositiv, klug und sinnlich entwickelt sich der Film vor der Kulisse atemberaubender argentinischer Landschaften.

Auf ihrer Reise lassen sie sich auf eine polyamore Transformation ein. Sie kehren an ihre Wurzeln zurück und stellen alte patriarchale Lebens- und Liebesmuster in Frage. Sie suchen einen Ausweg aus Monogamie, Besitzansprüchen in Beziehungen, Endgültigkeit und Gehorsam. Dabei findet jede der Frauen ihre eigene Freiheit und ihre eigene sexuelle Identität.

Albertina Carri („Los Rubios“, „La Rabia“), die international erfolgreiche argentinische Regisseurin, liefert mit ihrem aktuellen Kinofilm „La Hijas del fuego“ („Die feurigen Schwestern“) das bahnbrechend sinnliche, radikale Kino weiblicher Lust, das wir uns schon lange wünschen.

Die Weltpremiere beim BAFICI Festival in Buenos Aires wurde zu einem Triumph für Albertina Carri: Sie erhielt den Hauptpreis für den besten Film. Im September 2018 feiert sie die internationale Premiere auf dem renommierten Festival von San Sebastian. Weitere Festivaleinladungen liegen bereits vor.

„Die feurigen Schwestern“ sind ab Oktober 2018 für deutsche Festivals und ab Februar 2019 für deutsche Kinos verfügbar.

Presse:

“Un viaje poliamoroso, pornográfico y antipatriarcal de Albertina Carri”

“A groundbreaking tale of female lust and passion from Argentina.”

„Ausgezeichneter Film! Sexpositive, sinnliche Frauen aus Argentinien. Für alle Lesben und polyamoren Frauen, die sich nicht mehr als Sünderinnen sehen wollen. Danke für die schönen Kinobilder, die Poesie, die Pornografie und die Sinnlichkeit. Dank an Albertina und all denen, die diesen Film gemacht haben. Auf das es tausendmal mehr Filme wie diesen zu sehen gibt! Danke!“

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